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der aktueller Lagebericht des BSI zeigt – es wird gefährlich

im aktuellen Lagebericht zur IT-Sicherheit lässt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kein gutes Haar an zahlreichen Anwendern.

Das Amt kritisiert, dass viel zu viele Nutzer mehr Wert auf Komfort und niedrige Kosten als auf Sicherheit legen. Diese Aussage kann ich an Hand meiner eigenen Beobachtungen nur bestätigen.

Gerade im Punkto Virenschutz und Sicherheit sind vielen Kunden, selbst 40€ im Jahr noch zu viel. Deshalb haben die Datendiebe noch immer viel zu leichtes Spiel, obwohl die Gefahr durch täglich neu aufgedeckten Online-Attacken doch inzwischen mehr als hinreichend bekannt sein sollte.

Tag für Tag trudeln neue Presseberichte ein, wo von unglaublichen Datendiebstählen oder Angriffen auf Behörden die Rede ist. Der Angriff auf das Kanzleramt zeigt, das die Online-Krimminellen vor nichts halt machen und Ihnen kein Aufwand zu teuer ist.

Gleichzeitig werden die Angreifer immer professioneller und setzen mehr und mehr auf automatisiert erzeugte Schad-Software, um Virenscanner zu umgehen oder gar auszuschalten. Inzwischen soll es weltweit mehr als 439 Millionen Würmer, Viren und Trojaner geben. Im Fokus der Attacken steht natürlich nach wie vor Windows, aber 2015 rückte auch Android und Apple stark in den Mittelpunkt der Hacker-Aufmerksamkeit.

Da nur wenige betroffene Anwender überhaupt jemals zur Polizei gehen und Anzeige erstatten, geht das BSI von einer hohen Dunkelziffer erfolgreicher Online-Attacken aus.

Glücklicherweise gibt es auf der Guthaben-Seite Spezialisten und Experten, wie ITSERVICE Dortmund, die sich schon seit mehr als 20 Jahren mit den Internetgefahren beschäftigen und große Erfolge im Kampf gegen die Schadsoftware zu verzeichnen haben. Leider erschweren die falsche Vorgehensweise der Anwender im Ernstfall, sowie die Unwissenheit, die Arbeit der Experten.

Nehmen Sie die Sicherheit Ihrer Daten also keinesfalls auf die leichte Schulter: mit einem aktuellen Virenscanner, aktivierter Firewall, gesundem Menschenverstand und einer Portion Skepsis sind Sie auch gegenüber aktuellen Bedrohungen bestens gewappnet.

Und mit unseren Virus-Ticker News wissen Sie auch Bescheid, welche Gefahren akut drohen – und was Sie dagegen tun können.

Ist Ihr System erst einmal verseucht sollten Sie unbedingt die ITService-Experten von PC-Doktor  Dortmund zu Hilfe rufen und nicht auf die dubiosen Lockangebote in Ihrer Internetsuchmaschine vertrauen.

wir haben ein paar Tips zusammen gestellt, wenn Sie sich einen Virus oder Trojaner eingefangen haben.

  • Ruhe bewahren und Panik vermeiden
    sortieren Sie sich erst einmal und überlegen Sie genau, seit wann sich der Computer anders verhält, bzw. seit wann Sie verseucht sind
  • Nicht auf die Lösegeldforderung des digitalen Erpressers eingehen
    selbst wenn Sie die 50 oder 90 EUR bezahlen, haben Sie immer noch keine Garantie dafür, das die Verbrecher auch Ihr Wort halten. Im Gegenteil, meistens reagieren die Erpresser mit einer weitren Lösegeldforderung und scheren sich einen Dreck um Ihre wichtigen Daten ( siehe auch hier „Online Erpressung- Lösegeld“)
  • Intermetverbindung sofort kappen oder deaktivieren
    solange sich mit dem infizierten Gerät noch online sind (auch wenn Sie es nicht bemerken) kann der Hacker ggfs. noch auf Ihre Daten zugreifen und Ihre AAktivitäten überwachen.
    wenn Sie jetzt hier in E-Mail-Kennwort ändern, bekommt der Verbrecher das natürlich auch mit und hat Sie wieder in der Hand.
  • also Netzwerkkabel rausziehen (zur Not auch am Router), oder WLAN deaktivieren beim Notebook
  • keine Onlinebanking Seite aufsuchen, oder LogIn bei Amazon, Ebay und Co durchführen
    der Trojaner könnte sich Ihre Login- Daten merken und schnell mit einer Passwortänderung reagieren, dann haben Sie nichts gewonnen, sondern nur die Aufmerksamkeit des Hackers auf sich gezogen.
  • mit einem ANDEREN PC ODER NOTEBOOK ihr E-Mail Passwort ändern, ggfs. auch das Passwort für Ihr Online-Banking und den T-Online-Zugang
    ABER nicht mit dem verseuchten PC, da der Hacker dann das neue Passwort auch kennt und sie weiterhin ausspioniert
  • Unbedingt Ihre sozialen Netzwerke kontrollieren, ob in Ihrem Namen irgendwelche Post, Kommentare oder änder Aktivitäten durchgeführt wurden
    auch hier sollten Sie auf einem anderen PC, Tablet oder mit dem Handy das Login

Ein besonderes Augenmerk sollten Sie auf Den Kontostand Ihres Girokontos und Ihrer Kreditkarte, richten und ggfs. Die Passwörter dazu auch gleich ändern.( Online-Banking Zugänge und Kreditkarten sind die beliebtesten Waren im Darknet, bei den Online Verbrechern)

Wenn Sie Ungereimtheiten auf Ihrer Kreditkarte bemerken, lassen Sie die Karte sofort sperren und gebe.n Sie der Bank unbedingt den Hinweis, das Ihre Kreditlartendaten gestohlen worden sind, damit die entsprechend reagieren können.

Anzeige bei der Polizei

Natürlich können und sollten Sie zur Sicherheit bei der Polizei, gleich Anzeige gegen Unbekannt stellen. Erwarten Sie nicht Zuviel davon, aber zumindest hilft es den Behörden bei der Fahndung nach den Kriminellen und liefert wertvolle Inforamtionen für das BSI, die sich auf die Suche der Krimminellen gemacht haben.

Bis so ein Fall mal aufgeklärt ist, sofern das überhaupt möglich ist, kann sehr viel Zeit vergehen, dennoch kann die Polizei nur ermitteln, wenn Sie Kenntnis von der Straftat hat. Vielleicht helfen Sie sich dadurch nicht selbst, aber zumindest tragen Sie etwas dazu bei, die Internetsicherheit in der Zukunft zu verändern. und mit genügend Hinweisen wird der ein oder andere Täter auch geschnappt.